Sonntag, 25. Januar 2026

Entspannung hilft immer? Warum das ein gefährlicher Mythos ist

 


                                                                            Illustration erstellt mit KI


Entspannung hilft nicht immer – warum Sicherheit zuerst kommen muss

Der Dezember war geprägt von Migräne und fast dauerhaften Kopfschmerzen.
Bis ins neue Jahr hinein fühlte sich mein Nervensystem nicht nur erschöpft an – sondern völlig dysreguliert.

Was dabei passiert ist, kenne ich aus meiner Arbeit nur zu gut – diesmal habe ich es am eigenen Körper erlebt:
Dem Gehirn fehlt die Sicherheit. Und ein unsicheres Gehirn sucht Schutz.

Bei mir zeigte sich das sehr deutlich im oberen und unteren Rücken. Es fühlte sich an, als würde mein Körper diese Bereiche regelrecht abschnüren. Nach dem inneren Motto:
Was sich nur unter Schmerzen bewegt, bleibt wenigstens kontrollierbar – und damit sicher.

Mein PI-Wert war im Keller.
Wer meinen Vagusnerv-Kurs kennt, weiß, was das bedeutet.

Und genau hier liegt ein weit verbreiteter Irrtum.


Entspannung wäre in diesem Zustand der falsche Weg gewesen

In dieser Phase Entspannungsübungen, Dehnung oder „locker lassen“ zu wollen, hätte mein System nicht reguliert, sondern weiter verunsichert.

Ein unsicheres Gehirn kann nicht loslassen.
Es will nicht loslassen.
Loslassen fühlt sich dann nicht wie Erleichterung an – sondern wie Kontrollverlust.

Deshalb arbeite ich aktuell ganz bewusst nicht mit Entspannung, sondern mit minimalen, sehr gezielten Übungen, die meinem Nervensystem vor allem eines geben: Sicherheit.

Und erst jetzt – ganz langsam – beginnt sich etwas zu verändern.
Der Bewegungsumfang wird größer.
Der Körper lässt minimal nach.
Nicht, weil ich ihn dazu zwinge – sondern weil er es wieder darf.

Ich bin auf dem Weg, meinem Körper wieder mehr Entspannung und Vagusnerv-Stimulation zumuten zu dürfen.
Und genau dieses Dürfen ist entscheidend.


Der Mythos: Entspannung hilft immer

Vielleicht kennst du diesen Moment:
Du setzt dich hin, willst zur Ruhe kommen, atmest bewusst ein und aus –
und plötzlich fühlt sich alles schlechter an.

Der Kopf wird benommen.
Der Körper schwer.
Etwas stimmt nicht.

Und dann kommt der Gedanke:
Mit mir stimmt etwas nicht. Entspannung sollte doch helfen.

Aber genau hier liegt der Irrtum.

Unser Körper strebt nicht automatisch nach Entspannung.
Er strebt nach Sicherheit.

Nur wenn das Nervensystem sich sicher fühlt, kann es loslassen.
Fehlt diese Sicherheit, wird Ruhe schnell bedrohlich.
Dann ist Stillwerden kein Ankommen – sondern ein Wegdriften.

Manche Menschen sind nicht „zu angespannt“.
Sie sind innerlich bereits sehr weit unten.

Sie funktionieren.
Sie halten durch.
Aber sie fühlen sich nicht wirklich da.

Und wenn sie dann „noch mehr entspannen“ sollen, sackt das System weiter ab – statt sich zu stabilisieren.

Der Körper meldet sich dann leise:
mit Schwindel,
mit Leere,
mit dem Gefühl, nicht richtig im eigenen Körper zu sein.

Nicht, weil er sich wehrt.
Sondern weil er Schutz sucht.


Was dann wirklich hilft

In solchen Momenten hilft kein weiteres Loslassen.

Was hilft, ist:

  • Orientierung

  • Halt

  • das Gefühl: Ich bin hier. Jetzt. Und ich bin sicher.

Manchmal bedeutet das, sich aufzurichten.
Den Boden unter den Füßen zu spüren.
Den Raum wahrzunehmen.
In Kontakt zu kommen – mit sich selbst und mit der Welt außen.


Erst wenn diese Sicherheit wieder da ist, kann Entspannung entstehen.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, deren Nervensystem ständig unter Strom steht – wachsam, angespannt, auf Empfang.
Für sie kann Entspannung ein Geschenk sein.
Ein erstes Durchatmen.

Aber auch hier gilt: nicht grenzenlos.
Denn selbst Ruhe braucht ein Maß.


Das Nervensystem kennt kein „immer“

Es kennt nur jetzt.

Gesund ist nicht der Zustand permanenter Entspannung.
Gesund ist die Fähigkeit, wechseln zu können:

zwischen Aktivität und Ruhe
zwischen Spannung und Entlastung
zwischen innen und außen

Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis:
Es geht nicht darum, sich immer weiter zu beruhigen.
Sondern darum, dem Körper zuzuhören.

Und manchmal sagt er eben nicht:
„Bitte entspann dich.“

Sondern:
„Bitte halt mich. Gib mir Stabilität. Lass mich wieder ankommen.“


Genau hier setzt mein Vagusnerv-Kurs an

Diese Erfahrung war auch der Anlass, meinen Kurs „Vagusnervstimulation“ noch einmal zu überarbeiten und zu vertiefen.

Nicht mit dem Ziel, dich möglichst schnell zu entspannen –
sondern mit der Frage:

Was braucht dein Nervensystem gerade wirklich?

Im Kurs lernst du:

  • unterschiedliche Zustände deines Nervensystems zu erkennen

  • einzuordnen, wann beruhigende Impulse sinnvoll sind

  • wann Stabilisierung wichtiger ist

  • und wann Aktivierung der bessere Weg sein kann

Nicht nach Schema F.
Sondern angepasst an dich und deinen Körper.

Denn echte Regulation entsteht nicht durch mehr Übungen.
Sondern durch das richtige Maß zur richtigen Zeit.


Kleine Impulse für den Alltag

Manchmal braucht es keine großen Konzepte.
Sondern kleine Erinnerungen.
Sanfte Impulse.
Worte, die einordnen – statt zu überfordern.

In meinem WhatsApp-Kanal teile ich regelmäßig kurze Gedanken, alltagstaugliche Übungen und Hinweise für ein nervensystemfreundliches Leben – ruhig, klar und ohne Druck.

Auf Instagram nehme ich dich mit in die praktische Seite der neurozentrierten Arbeit: kleine Erklärungen, Reflexionen und Impulse, die helfen, das eigene Nervensystem besser zu verstehen.

Wenn du magst, begleite ich dich dort ein Stück auf deinem Weg.

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Samstag, 17. Januar 2026

Warum Disziplin allein nicht reicht – und was dein Gehirn wirklich braucht

 

Canva


Der Jahresanfang ist noch jung – und trotzdem haben viele ihre guten Vorsätze bereits wieder aufgegeben.
Mehr Bewegung, gesünder essen, besser schlafen, Gewicht regulieren, weniger Stress.

Oft folgt dann schnell der Gedanke:

„Mir fehlt einfach die Disziplin.“

Doch genau hier lohnt sich ein Perspektivwechsel – aus Sicht des Gehirns.


Willenskraft ist keine unendliche Ressource

Disziplin und Willenskraft werden häufig überschätzt. Neurobiologisch betrachtet sind sie begrenzt verfügbar.
Sie kosten Energie – und zwar viel.

Jede bewusste Entscheidung, jedes „Ich reiß mich jetzt zusammen“ greift auf dieselben Ressourcen zurück, die du auch für:

  • Konzentration

  • Emotionsregulation

  • Impulskontrolle

benötigst. Ist die Energie knapp, bricht zuerst die Disziplin weg – nicht der gute Wille.


Warum dein Gehirn Gewohnheiten liebt

Unser Gehirn ist ein Energiesparorgan. Es liebt:

  • Bekanntes

  • Wiederholtes

  • Vorhersagbares

Gewohnheiten laufen automatisiert ab und benötigen kaum Energie.


Neues Verhalten dagegen kostet:

  • Aufmerksamkeit

  • Planung

  • Kontrolle

  • Unsicherheits-Toleranz

Für das Gehirn ist Neues zunächst nicht sicher. Und Unsicherheit bedeutet: höherer Energieverbrauch.

Wenn Energie ohnehin schon Mangelware ist, wird Veränderung zur echten Herausforderung – egal, wie motiviert du bist.


Verhalten ändern gelingt leichter, wenn Energie verfügbar ist

Die entscheidende Frage lautet also nicht:

„Warum halte ich nicht durch?“

sondern:

„Wie gut ist mein Energiesystem gerade versorgt?“


Die wichtigsten Energiegeber deines Nervensystems


🔹 Atmung

Die Atmung beeinflusst unmittelbar:

  • Stresslevel

  • Sauerstoffversorgung

  • Aktivität des Vagusnervs

Eine dysregulierte Atmung bedeutet: weniger Energie, mehr Stress.


🔹 Blutzucker

Starke Schwankungen im Blutzucker wirken sich direkt auf:

  • Impulskontrolle

  • Entscheidungsfähigkeit

  • Essverhalten

Ein instabiler Blutzucker macht Disziplin extrem schwer.


🔹 Schlaf

Im Schlaf regeneriert das Gehirn.
Schlafmangel reduziert:

  • Willenskraft

  • Emotionsregulation

  • Aktivität des Frontallappens

Ohne Schlaf kein stabiles Verhalten.


Der Frontallappen – dein innerer „Chef“

Der Frontallappen ist zuständig für:

  • Planung

  • Selbststeuerung

  • Zielorientiertes Verhalten

  • Impulskontrolle

Unter Stress, Schlafmangel oder Energiedefizit tritt er in den Hintergrund – ältere, automatisierte Muster übernehmen.

Die gute Nachricht:
👉 Der Frontallappen ist trainierbar.

Gezielte neurozentrierte Übungen können helfen, ihn wieder aktiver einzubinden – damit du im eigenen Gehirn wieder mehr „Chef“ wirst.


Disziplin ist kein Charaktermerkmal – sondern ein Systemzustand

Wenn Veränderung schwerfällt, liegt das selten an mangelnder Disziplin.
Meist fehlt dem System:

  • Sicherheit

  • Energie

  • Regulation

Wer zuerst für ausreichend Energie sorgt, macht Veränderung überhaupt erst möglich.


Unterstützung auf neurozentrierter Ebene

Wenn du dein Verhalten nicht über Druck, sondern über bessere Voraussetzungen verändern möchtest, können diese Kurse dich gezielt unterstützen:


  • Neurozentrierte Strategien für ein gutes Gewichtsmanagement

  • Vagusnervstimulation – Regulation, Ruhe & Regeneration

  • Besser Schlafen mit neurozentrierten Strategien

  • Atemtraining


Zwischen und begleitend zu den Kursen teile ich regelmäßig Wissen, Impulse und Übungen über:


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Veränderung beginnt nicht mit mehr Disziplin –
sondern mit einem Nervensystem, das genug Energie hat, um Neues zuzulassen.





Sonntag, 11. Januar 2026

Dysbalance im Nervensystem – wenn der innere Ausgleich verloren geht



                                                                       Canva

Fühlst du dich häufig innerlich unruhig, erschöpft und trotzdem „unter Strom“?

Schläfst schlecht, bist schneller gereizt oder hast das Gefühl, dein Körper kommt nicht mehr richtig zur Ruhe?

Dann lohnt sich ein Blick auf dein Nervensystem – genauer gesagt auf das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus.


Das vegetative Nervensystem – dein inneres Steuerzentrum

Unser vegetatives (autonomes) Nervensystem arbeitet rund um die Uhr und steuert lebenswichtige Funktionen wie:

  • Atmung

  • Herzfrequenz

  • Verdauung

  • Schlaf

  • Immunabwehr

  • Regeneration


Es besteht aus zwei Gegenspielern:


  • Sympathikus – Aktivierung, Leistung, Stress („Gas geben“)

  • Parasympathikus – Entspannung, Regeneration, Heilung („Bremse lösen“)


Gesundheit entsteht dort, wo beide Systeme flexibel wechseln können. Problematisch wird es, wenn eines dauerhaft dominiert.


Wenn der Sympathikus dauerhaft übernimmt

Bei anhaltendem Stress – mental, emotional oder körperlich – bleibt der Sympathikus häufig chronisch aktiv. Der Körper schüttet vermehrt Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol aus.

Kurzfristig sinnvoll – langfristig jedoch belastend.

Mögliche Folgen dieser Dysbalance:


🔹 Schlafprobleme

Stresshormone beeinflussen maßgeblich unseren Schlaf-Wach-Rhythmus.
Ist das System abends noch „auf Alarm“, fällt das Einschlafen schwer oder der Schlaf bleibt oberflächlich und wenig erholsam.

🔹 Nachlassende Immunfunktion

Ein dauerhaft aktivierter Sympathikus schwächt die Immunabwehr.
Infekte treten häufiger auf, Entzündungen können schlechter reguliert werden.

🔹 Schlechtere Regeneration

Regeneration findet im Parasympathikus statt – insbesondere über den Vagusnerv.
Ist dieser unteraktiv, fühlen wir uns trotz Pausen nicht wirklich erholt.

🔹 Verdauung, Hunger & Durst geraten aus dem Gleichgewicht

Stress hemmt die Verdauung. Typische Anzeichen:

  • Blähungen

  • Völlegefühl

  • unregelmäßiger Hunger

  • fehlendes oder übersteigertes Durstgefühl

Der Körper schaltet auf „Überleben“ statt auf „Verarbeiten“.

🔹 Innere Unruhe

Ein permanentes Gefühl von Getrieben-Sein, Nervosität oder Anspannung ist ein häufiges Zeichen dafür, dass das Nervensystem keinen sicheren Ruhemodus mehr findet.


Wie steht es um dein Nervensystem?

Vielleicht erkennst du dich in einigen Punkten wieder.
Wichtig ist: Das ist kein persönliches Versagen, sondern eine nachvollziehbare Reaktion deines Körpers auf anhaltende Anforderungen.

Die entscheidende Frage lautet nicht:

„Was stimmt nicht mit mir?“

sondern:

„Was braucht mein Nervensystem gerade?“

Bewusstsein ist der erste Schritt. Erst wenn wir wahrnehmen, in welchem Zustand unser Nervensystem ist, können wir gezielt regulieren – über Atmung, Bewegung, Wahrnehmung, Schlafrhythmen und sichere Routinen.


Möchtest du dein Nervensystem besser verstehen und regulieren lernen?


Auf meinen Kanälen teile ich regelmäßig:

  • alltagstaugliche Impulse zur Nervensystem-Regulation

  • einfache Atem- und Wahrnehmungsübungen

  • neurozentrierte Strategien für mehr Ruhe, besseren Schlaf und Regeneration


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Dein Nervensystem hört immer zu –
die Frage ist nur, was es von dir bekommt.

Samstag, 3. Januar 2026

Wo bleibt eigentlich das Fett, wenn man abnimmt – und was hat deine Atmung damit zu tun?

               

                                                                                           Canva

                           

Der Jahresbeginn ist für viele der Moment, an dem sie etwas verändern möchten: mehr Energie, weniger Stress und vielleicht auch ein paar Kilo weniger. Doch kaum jemand stellt sich die entscheidende Frage:

Wo bleibt eigentlich das Fett, wenn man abnimmt?

Es wird nicht „verbrannt“ oder ausgeschwitzt – das meiste verlässt deinen Körper über die Atmung.

Wenn Fett abgebaut wird, entstehen CO₂ und Wasser.
Etwa 84 % des abgebauten Fettes wird ausgeatmet.

Das macht die Atmung zu einem zentralen, aber oft unterschätzten Faktor für Stoffwechsel, Energie und Wohlbefinden.

Warum der Jahresanfang ideal für Atemarbeit ist

Bevor du neue Trainingspläne startest oder Routinen veränderst, lohnt sich ein Blick auf das Fundament: deine Atmung.

Sie beeinflusst:

  • Energie & Konzentration

  • Regenerationsfähigkeit

  • Beweglichkeit & Haltung

  • Stressniveau

  • Schlafqualität

Eine funktionale Atmung macht vieles leichter – in Bewegung, im Alltag und auch beim Abnehmen.


Kostenloses E-Book: „Die Kraft der Atmung“

Wenn du genauer verstehen möchtest:

  • wie Atembewusstsein funktioniert,

  • welche einfachen Tests dir zeigen, wie deine Atmung arbeitet,

  • und wie du mit kleinen Übungen sofort Veränderungen spüren kannst,

dann lade dir hier das E-Book als pdf-Datei herunter.

Es enthält praktische Einblicke in das Atembewusstseins-Training – inklusive eines Check-ins und Check-outs, den du direkt ausprobieren kannst:

E-Book hier downloaden


Du möchtest weitere Informationen, die dich inspirieren und begleiten, damit kleine, nachhaltige Veränderungen in Bewegung, Entspannung und Alltag Schritt für Schritt möglich werden? Mein WhatsApp-Kanal bietet regelmäßig Inhalte, die dich im Alltag unterstützen – von Blog-Highlights der Woche über praktische Mini-ÜbungenWissenshäppchen zu Gesundheit, Schmerzen, Entspannung und Nervensystem bis hin zu aktuellen Kursinformationen und Umfragen. Ergänzt werden diese Beiträge durch Videos, die Übungen und Tipps anschaulich demonstrieren.

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Sonntag, 28. Dezember 2025

Das E-Book ist da! „Die Kraft der Atmung“ – exklusiv im WhatsApp-Kanal


 

Nach den Weihnachtstagen kehrt langsam wieder etwas Ruhe ein. Vielleicht spürst du jetzt, wie dein Körper sich nach Entlastung, Weite und einem klareren Atem sehnt. Genau dafür habe ich in den letzten Wochen etwas vorbereitet, das ich heute endlich mit dir teilen kann:

🎉 Mein E-Book „Die Kraft der Atmung: Mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen, mehr Energie“ ist ab jetzt kostenlos erhältlich! 

Und das Besondere:
Ich vergebe das E-Book nicht über einen automatischen Download nach Registrierung, sondern als anonymen Download auf meinem Whats-App-Kanal!


Was dich im E-Book erwartet:

Das E-Book ist ein liebevoll zusammengestellter Einstieg in ein Atembewusstseins-Training, das du sofort anwenden kannst. Es zeigt dir, wie viel Einfluss deine Atmung auf Beweglichkeit, Spannung und Energie wirklich hat.

Enthalten sind unter anderem:

  • ein Check-in / Test zur Kopf- und Nackenbeweglichkeit

  • drei einfache, spürbare Atemübungen

  • ein Check-out / Re-Test, um deine Veränderung direkt zu erleben

  • Hintergrundwissen über Atmung, Nervensystem und Beweglichkeit

  • Hinweise, wie du im neuen Jahr tiefer einsteigen kannst

Dieses E-Book ist ideal, wenn du über die Feiertage oder den Jahreswechsel etwas für dich tun möchtest – ohne Druck, ohne großen Aufwand, aber mit klarer Wirkung.

So bekommst du dein Exemplar:

Das E-Book ist als PDF-Download exklusiv über meinen WhatsApp-Kanal verfügbar. Sichere dir das E-Book, indem du meinem Kanal folgst. Nur für Mitglieder des Kanals ist die PDF ab heute kostenlos erhältlich. Dort gibt es außerdem regelmäßig Inhalte, die dich im Alltag unterstützen – von Blog-Highlights der Woche über praktische Mini-ÜbungenWissenshäppchen zu Gesundheit, Schmerzen, Entspannung und Nervensystem bis hin zu aktuellen Kursinformationen und Umfragen. Ergänzt werden diese Beiträge durch Videos, die Übungen und Tipps anschaulich demonstrieren.

Es ist ein Kanal, der dich informiert, begleitet und inspiriert, damit kleine, nachhaltige Veränderungen in Bewegung, Entspannung und Alltag Schritt für Schritt möglich werden.

Mein WhatsApp-Kanal ist dein direkter Weg zu regelmäßigen Impulsen, Tipps und Mini-Übungen für mehr Wohlbefinden, Beweglichkeit und Entspannung – ganz ohne komplizierte Registrierung oder Newsletter. Anders als in einer klassischen WhatsApp-Gruppe liest du hier die Inhalte einseitig, ohne Nachrichten von anderen Teilnehmern. So bleibt der Kanal übersichtlich und konzentriert auf die Inhalte, die dich wirklich weiterbringen.

Das Besondere: Der Kanal ist anonym, kostenlos und völlig unverbindlich – es gibt kein Abo und keine Verpflichtung. Niemand kann dich als Teilnehmer mit deiner Nummer erkennen - selbst ich nicht. Du bekommst exklusive Inhalte direkt auf dein Smartphone, darunter kurze Videos, Blog-Highlights, praktische Übungen, Wissenshäppchen, Kurs-Infos und Umfragen – alles, was dir hilft, die Inhalte leicht in deinen Alltag zu integrieren.

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Was danach passiert:

Wenn du das E-Book gelesen und die Übungen ausprobiert hast, wirst du  merken, warum Atmung ein unterschätzter Hebel ist.
Am Ende des E-Books findest du außerdem Hinweise, wie es im neuen Jahr für dich weiter- gehen kann.

Zum Abschluss:

Ich wünsche dir von Herzen eine ruhige Zeit zwischen den Jahren.
Vielleicht ist dieses E-Book der erste Impuls für einen sanfteren, beweglicheren und energievolleren Start ins neue Jahr.

Wenn du dein Exemplar möchtest:

Folge meinem Whats-App-Kanal über folgendem Link:

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Samstag, 20. Dezember 2025

Warum ein 60-Sekunden-Atemtest deine Nackenbeweglichkeit sofort verbessern kann – und warum du das nicht verpassen solltest

 


                                    

                                                                                   canva



Viele Menschen spüren es täglich:
Ein steifer Nacken, eingeschränkte Drehbewegungen beim Schulterblick oder ein permanentes Spannungsgefühl bis in den Kopf. Oft suchen wir die Ursache in Verspannungen, Haltung oder Stress – doch ein Aspekt wird fast immer übersehen:
👉 die Atmung.

Die Art und Weise, wie wir atmen, hat direkten Einfluss auf die Beweglichkeit des Nackens, die Spannung der tiefen Halsmuskeln und die Elastizität des Brustkorbs.
Das Erstaunliche: Schon kleine Atem-Impulse können spürbar etwas verändern.
Heute kannst du das selbst erleben – in weniger als einer Minute.

Einfacher Selbsttest: Die Kopf-Nacken-Drehung

Dieser Mini-Test zeigt dir, wie eng Atmung, Mobilität und Spannung zusammenhängen. Er dauert keine 60 Sekunden und eignet sich für Neueinsteiger, Viel-Beschäftigte und alle, die täglich mit Nacken oder Stress zu tun haben.

Schritt 1 – Check-in
Setz dich aufrecht hin
Drehe den Kopf sanft nach links und rechts
Achte auf:
Wie weit kommst du?
Wo fühlst du Spannung?
Fühlt eine Seite sich „blockiert“ an?
Musst du nicht bewerten – einfach nur wahrnehmen.

Schritt 2 – 60 Sekunden Atem-Impuls
Atme nun für eine Minute ruhig und bewusst in drei Bereiche, ohne etwas zu erzwingen:
Bauch – sanft nach vorn bewegen
Seitenrippen – ein wenig weiten
Langer, weicher Ausatem – ohne Druck
Du brauchst keine perfekte Technik.
Nur ruhiger einatmen – länger ausatmen.


Schritt 3 – Check-out
Drehe den Kopf erneut nach links und rechts.

Sehr häufig berichten Menschen nach nur 60 Sekunden:
mehr Beweglichkeit

weniger Spannung
weicheres Gefühl im Nacken
bessere Ausrichtung des Kopfes

Unser Körper reagiert schnell, wenn die Atmung ihm Raum gibt.
Und genau hier beginnt echte Veränderung.

Warum dieser Test mehr ist als eine nette Spielerei

Die Atmung ist ein direkter Hebel für:

Muskeltonus
Haltung
Energie
Nervensystem-Regulation
Beweglichkeit

Doch im Alltag ist sie oft eingeschränkt – flach, schnell oder hoch in der Brust.
Je weniger Raum sie hat, desto mehr müssen andere Strukturen kompensieren.
Mein Ansatz:
Beweglichkeit und Entspannung beginnen nicht am Muskel – sondern an der Atmung.


Mehr davon? Mein E-Book erscheint am 28.12.25!

Wenn du diesen kleinen Test spannend fandest, wird dir mein neues E-Book gefallen.

👉 „Die Kraft der Atmung: Mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen, mehr Energie.“

Kostenlos erhältlich ab 28. Dezember 2025.

Darin findest du:

👉 den kompletten Check-in/Check-out-Prozess
👉 drei wirksame Atemübungen
👉 Hintergründe, warum Atmung deine Beweglichkeit beeinflusst
👉 einen sanften Einstieg ins Atembewusstseins-Training

Es ist der perfekte Impuls für die ruhige Zeit zwischen den Jahren!

Das E-Book wird als PDF-Download exklusiv über meinen WhatsApp-Kanal verfügbar sein. Wer sicher sein möchte, den Start nicht zu verpassen, kann dem Kanal schon jetzt folgen. Dort gibt es außerdem regelmäßig Inhalte, die dich im Alltag unterstützen – von Blog-Highlights der Woche über praktische Mini-ÜbungenWissenshäppchen zu Gesundheit, Schmerzen, Entspannung und Nervensystem bis hin zu aktuellen Kursinformationen und Umfragen. Ergänzt werden diese Beiträge durch Videos, die Übungen und Tipps anschaulich demonstrieren.

Es ist ein Kanal, der dich informiert, begleitet und inspiriert, damit kleine, nachhaltige Veränderungen in Bewegung, Entspannung und Alltag Schritt für Schritt möglich werden.

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💡 Tipp: 

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Samstag, 13. Dezember 2025

Warum die Atmung der unterschätzte Schlüssel zu weniger Schmerzen und mehr Energie ist

 

Canva


Viele Menschen wissen, dass Ernährung, Bewegung oder Schlaf Einfluss auf das Wohlbefinden haben – aber kaum jemand denkt an die Atmung. Dabei atmen wir rund 20.000-mal pro Tag, und jedes dieser Atemzüge beeinflusst nicht nur unsere Energie, sondern auch unsere Muskelspannung, unsere Haltung und unser Nervensystem.
Die Atmung ist nicht nur ein „automatischer Prozess“, sondern ein zentrales Regulierungssystem. Wenn sie unökonomisch oder flach wird, versucht der Körper auszugleichen – häufig mit Muskelspannung, Schonhaltungen oder Müdigkeit. Genau deshalb kann Atemarbeit so viel verändern: Sie setzt dort an, wo viele Beschwerden überhaupt entstehen.


Warum ein ungünstiges Atemmuster so häufig ist

In meinen Ausbildungen habe ich gelernt:
Ein verändertes Atemmuster entsteht selten „einfach so“. Es ist meist eine Anpassung – an Stress, Haltung, frühere Belastungen oder den Alltag.Viele Menschen erkennen sich darin sofort.
Das bedeutet nicht, dass etwas „falsch“ ist, sondern dass der Körper kompensiert.


Typische Hinweise darauf, dass die Atmung ihre natürliche Effizienz verloren hat:


  • ständige Müdigkeit oder Erschöpfung
    – der Körper arbeitet oft im „schnell und flach“-Modus, was Energie kostet

  • diffuse oder immer wieder wandernde Verspannungen
    – besonders im Nacken, Brustkorb oder Rücken

  • Gefühl von „nie richtig Luft bekommen“
    – obwohl medizinisch alles unauffällig ist

  • schnelle Atemnot bei leichten Belastungen
    – Treppen, schnelleres Gehen, Alltagssituationen

  • übermäßige Selbstwahrnehmung der eigenen Atmung
    – häufiges Nachjustieren, Seufzen, Luft „nachziehen“

  • eingesunkene Haltung oder Rundrücken
    – der Brustkorb verliert Beweglichkeit → Atmung verliert Bewegungsraum


Diese Zeichen sind keine Diagnose – aber sie zeigen, dass der Körper sich anstrengt, um mit einem Atemmuster zurechtzukommen, das eigentlich besser unterstützt werden könnte.


Was passiert, wenn wir unser Atemmuster verbessern?

Ein funktionaler Atem sorgt dafür, dass…


  • der Brustkorb wieder beweglicher wird

  • Muskeln im Nacken, Kiefer und Rücken entlastet werden

  • das Nervensystem schneller in Ruhe schalten kann

  • mehr Energie für den Alltag verfügbar ist

  • Bewegung leichter und flüssiger wird


Das Spannende: 
Viele Menschen spüren schon nach wenigen Minuten Atembewusstseins-Training eine Veränderung.


Warum ein bewusster Einstieg der Schlüssel ist

Bevor wir Atemmuskeln stärken oder Schwellen trainieren, braucht es eine Grundlage:
Atembewusstheit.
Sie ist die Basis jeder effizienten Atmung.
Erst wenn der Körper spürt: „Aha, so kann Atmung sich anfühlen“, können alle weiteren Trainingsschritte wirklich greifen.
Genau darum wird mein E-Book „Die Kraft der Atmung“ einen sanften Einstieg bieten – mit Atem-Check-in und einfachen Übungen, die sofort spürbar sind.


Wie es weitergeht

Vielleicht kennst du dieses Gefühl, ständig angespannt zu sein, obwohl du eigentlich nichts „Besonderes“ getan hast. Die Atmung ist oft der unsichtbare Auslöser – und gleichzeitig der einfachste Schlüssel zur Veränderung.

Mein kostenloses E-Book gibt dir einen sanften, klaren Einstieg in eine Atmung, die dich stärkt statt bremst. Ideal für alle, die 2026 mit mehr Energie, weniger Spannung und einem ruhigeren Nervensystem starten möchten.

Am 28. Dezember 2025 veröffentliche ich mein neues E-Book „Die Kraft der Atmung: Mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen, mehr Energie.“

Es zeigt, wie gezielte Atemwahrnehmung unsere Haltung, Verspannungen, Kopfschmerzen, Gelenkbelastung und sogar unseren Energiehaushalt beeinflussen kann — ohne komplizierte Techniken, sondern mit sanften, neurozentrierten Übungen für den Alltag.

Das E-Book wird als PDF-Download exklusiv über meinen WhatsApp-Kanal verfügbar sein. Wer sicher sein möchte, den Start nicht zu verpassen, kann dem Kanal schon jetzt folgen. Dort gibt es außerdem regelmäßig Inhalte, die dich im Alltag unterstützen – von Blog-Highlights der Woche über praktische Mini-Übungen, Wissenshäppchen zu Gesundheit, Schmerzen, Entspannung und Nervensystem bis hin zu aktuellen Kursinformationen und Umfragen. Ergänzt werden diese Beiträge durch Videos, die Übungen und Tipps anschaulich demonstrieren.

Es ist ein Kanal, der dich informiert, begleitet und inspiriert, damit kleine, nachhaltige Veränderungen in Bewegung, Entspannung und Alltag Schritt für Schritt möglich werden.

Mein WhatsApp-Kanal ist dein direkter Weg zu regelmäßigen Impulsen, Tipps und Mini-Übungen für mehr Wohlbefinden, Beweglichkeit und Entspannung – ganz ohne komplizierte Registrierung oder Newsletter. Anders als in einer klassischen WhatsApp-Gruppe liest du hier die Inhalte einseitig, ohne Nachrichten von anderen Teilnehmern. So bleibt der Kanal übersichtlich und konzentriert auf die Inhalte, die dich wirklich weiterbringen.

Das Besondere: Der Kanal ist anonym, kostenlos und völlig unverbindlich – es gibt kein Abo und keine Verpflichtung. Niemand kann dich als Teilnehmer mit deiner Nummer erkennen - selbst ich nicht. Du bekommst exklusive Inhalte direkt auf dein Smartphone, darunter kurze Videos, Blog-Highlights, praktische Übungen, Wissenshäppchen, Kurs-Infos und Umfragen – alles, was dir hilft, die Inhalte leicht in deinen Alltag zu integrieren.

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💡 Tipp: 

Wer dem Kanal folgt, kann das E-Book exklusiv und kostenlos ab dem 28.12.25 als PDF herunterladen und sofort loslegen.

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Entspannung hilft immer? Warum das ein gefährlicher Mythos ist

                                                                              Illustration erstellt mit KI Entspannung hilft nicht immer – w...