Sonntag, 28. Dezember 2025

Das E-Book ist da! „Die Kraft der Atmung“ – exklusiv im WhatsApp-Kanal


 

Nach den Weihnachtstagen kehrt langsam wieder etwas Ruhe ein. Vielleicht spürst du jetzt, wie dein Körper sich nach Entlastung, Weite und einem klareren Atem sehnt. Genau dafür habe ich in den letzten Wochen etwas vorbereitet, das ich heute endlich mit dir teilen kann:

🎉 Mein E-Book „Die Kraft der Atmung: Mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen, mehr Energie“ ist ab jetzt kostenlos erhältlich! 

Und das Besondere:
Ich vergebe das E-Book nicht über einen automatischen Download nach Registrierung, sondern als anonymen Download auf meinem Whats-App-Kanal!


Was dich im E-Book erwartet:

Das E-Book ist ein liebevoll zusammengestellter Einstieg in ein Atembewusstseins-Training, das du sofort anwenden kannst. Es zeigt dir, wie viel Einfluss deine Atmung auf Beweglichkeit, Spannung und Energie wirklich hat.

Enthalten sind unter anderem:

  • ein Check-in / Test zur Kopf- und Nackenbeweglichkeit

  • drei einfache, spürbare Atemübungen

  • ein Check-out / Re-Test, um deine Veränderung direkt zu erleben

  • Hintergrundwissen über Atmung, Nervensystem und Beweglichkeit

  • Hinweise, wie du im neuen Jahr tiefer einsteigen kannst

Dieses E-Book ist ideal, wenn du über die Feiertage oder den Jahreswechsel etwas für dich tun möchtest – ohne Druck, ohne großen Aufwand, aber mit klarer Wirkung.

So bekommst du dein Exemplar:

Das E-Book ist als PDF-Download exklusiv über meinen WhatsApp-Kanal verfügbar. Sichere dir das E-Book, indem du meinem Kanal folgst. Nur für Mitglieder des Kanals ist die PDF ab heute kostenlos erhältlich. Dort gibt es außerdem regelmäßig Inhalte, die dich im Alltag unterstützen – von Blog-Highlights der Woche über praktische Mini-ÜbungenWissenshäppchen zu Gesundheit, Schmerzen, Entspannung und Nervensystem bis hin zu aktuellen Kursinformationen und Umfragen. Ergänzt werden diese Beiträge durch Videos, die Übungen und Tipps anschaulich demonstrieren.

Es ist ein Kanal, der dich informiert, begleitet und inspiriert, damit kleine, nachhaltige Veränderungen in Bewegung, Entspannung und Alltag Schritt für Schritt möglich werden.

Mein WhatsApp-Kanal ist dein direkter Weg zu regelmäßigen Impulsen, Tipps und Mini-Übungen für mehr Wohlbefinden, Beweglichkeit und Entspannung – ganz ohne komplizierte Registrierung oder Newsletter. Anders als in einer klassischen WhatsApp-Gruppe liest du hier die Inhalte einseitig, ohne Nachrichten von anderen Teilnehmern. So bleibt der Kanal übersichtlich und konzentriert auf die Inhalte, die dich wirklich weiterbringen.

Das Besondere: Der Kanal ist anonym, kostenlos und völlig unverbindlich – es gibt kein Abo und keine Verpflichtung. Niemand kann dich als Teilnehmer mit deiner Nummer erkennen - selbst ich nicht. Du bekommst exklusive Inhalte direkt auf dein Smartphone, darunter kurze Videos, Blog-Highlights, praktische Übungen, Wissenshäppchen, Kurs-Infos und Umfragen – alles, was dir hilft, die Inhalte leicht in deinen Alltag zu integrieren.

So folgst du dem Kanal:

  1. Klicke auf den Link zu meinem WhatsApp-Kanal 

  2. Wähle „Folgen“.

  3. Schon bist du dabei und erhältst regelmäßig neue Inhalte direkt auf dein Smartphone – anonym, kostenlos und ohne Abo.


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Was danach passiert:

Wenn du das E-Book gelesen und die Übungen ausprobiert hast, wirst du  merken, warum Atmung ein unterschätzter Hebel ist.
Am Ende des E-Books findest du außerdem Hinweise, wie es im neuen Jahr für dich weiter- gehen kann.

Zum Abschluss:

Ich wünsche dir von Herzen eine ruhige Zeit zwischen den Jahren.
Vielleicht ist dieses E-Book der erste Impuls für einen sanfteren, beweglicheren und energievolleren Start ins neue Jahr.

Wenn du dein Exemplar möchtest:

Folge meinem Whats-App-Kanal über folgendem Link:

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Samstag, 20. Dezember 2025

Warum ein 60-Sekunden-Atemtest deine Nackenbeweglichkeit sofort verbessern kann – und warum du das nicht verpassen solltest

 


                                    

                                                                                   canva



Viele Menschen spüren es täglich:
Ein steifer Nacken, eingeschränkte Drehbewegungen beim Schulterblick oder ein permanentes Spannungsgefühl bis in den Kopf. Oft suchen wir die Ursache in Verspannungen, Haltung oder Stress – doch ein Aspekt wird fast immer übersehen:
👉 die Atmung.

Die Art und Weise, wie wir atmen, hat direkten Einfluss auf die Beweglichkeit des Nackens, die Spannung der tiefen Halsmuskeln und die Elastizität des Brustkorbs.
Das Erstaunliche: Schon kleine Atem-Impulse können spürbar etwas verändern.
Heute kannst du das selbst erleben – in weniger als einer Minute.

Einfacher Selbsttest: Die Kopf-Nacken-Drehung

Dieser Mini-Test zeigt dir, wie eng Atmung, Mobilität und Spannung zusammenhängen. Er dauert keine 60 Sekunden und eignet sich für Neueinsteiger, Viel-Beschäftigte und alle, die täglich mit Nacken oder Stress zu tun haben.

Schritt 1 – Check-in
Setz dich aufrecht hin
Drehe den Kopf sanft nach links und rechts
Achte auf:
Wie weit kommst du?
Wo fühlst du Spannung?
Fühlt eine Seite sich „blockiert“ an?
Musst du nicht bewerten – einfach nur wahrnehmen.

Schritt 2 – 60 Sekunden Atem-Impuls
Atme nun für eine Minute ruhig und bewusst in drei Bereiche, ohne etwas zu erzwingen:
Bauch – sanft nach vorn bewegen
Seitenrippen – ein wenig weiten
Langer, weicher Ausatem – ohne Druck
Du brauchst keine perfekte Technik.
Nur ruhiger einatmen – länger ausatmen.


Schritt 3 – Check-out
Drehe den Kopf erneut nach links und rechts.

Sehr häufig berichten Menschen nach nur 60 Sekunden:
mehr Beweglichkeit

weniger Spannung
weicheres Gefühl im Nacken
bessere Ausrichtung des Kopfes

Unser Körper reagiert schnell, wenn die Atmung ihm Raum gibt.
Und genau hier beginnt echte Veränderung.

Warum dieser Test mehr ist als eine nette Spielerei

Die Atmung ist ein direkter Hebel für:

Muskeltonus
Haltung
Energie
Nervensystem-Regulation
Beweglichkeit

Doch im Alltag ist sie oft eingeschränkt – flach, schnell oder hoch in der Brust.
Je weniger Raum sie hat, desto mehr müssen andere Strukturen kompensieren.
Mein Ansatz:
Beweglichkeit und Entspannung beginnen nicht am Muskel – sondern an der Atmung.


Mehr davon? Mein E-Book erscheint am 28.12.25!

Wenn du diesen kleinen Test spannend fandest, wird dir mein neues E-Book gefallen.

👉 „Die Kraft der Atmung: Mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen, mehr Energie.“

Kostenlos erhältlich ab 28. Dezember 2025.

Darin findest du:

👉 den kompletten Check-in/Check-out-Prozess
👉 drei wirksame Atemübungen
👉 Hintergründe, warum Atmung deine Beweglichkeit beeinflusst
👉 einen sanften Einstieg ins Atembewusstseins-Training

Es ist der perfekte Impuls für die ruhige Zeit zwischen den Jahren!

Das E-Book wird als PDF-Download exklusiv über meinen WhatsApp-Kanal verfügbar sein. Wer sicher sein möchte, den Start nicht zu verpassen, kann dem Kanal schon jetzt folgen. Dort gibt es außerdem regelmäßig Inhalte, die dich im Alltag unterstützen – von Blog-Highlights der Woche über praktische Mini-ÜbungenWissenshäppchen zu Gesundheit, Schmerzen, Entspannung und Nervensystem bis hin zu aktuellen Kursinformationen und Umfragen. Ergänzt werden diese Beiträge durch Videos, die Übungen und Tipps anschaulich demonstrieren.

Es ist ein Kanal, der dich informiert, begleitet und inspiriert, damit kleine, nachhaltige Veränderungen in Bewegung, Entspannung und Alltag Schritt für Schritt möglich werden.

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So folgst du dem Kanal:

  1. Klicke auf den Link zu meinem WhatsApp-Kanal 

  2. WähleFolgen“.

  3. Schon bist du dabei und erhältst regelmäßig neue Inhalte direkt auf dein Smartphone –anonym, kostenlos und ohne Abo.

💡 Tipp: 

Wer dem Kanal folgt, kann das E-Book exklusiv und kostenlos ab dem 28.12.25 als PDF herunterladen und sofort loslegen.

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Samstag, 13. Dezember 2025

Warum die Atmung der unterschätzte Schlüssel zu weniger Schmerzen und mehr Energie ist

 

Canva


Viele Menschen wissen, dass Ernährung, Bewegung oder Schlaf Einfluss auf das Wohlbefinden haben – aber kaum jemand denkt an die Atmung. Dabei atmen wir rund 20.000-mal pro Tag, und jedes dieser Atemzüge beeinflusst nicht nur unsere Energie, sondern auch unsere Muskelspannung, unsere Haltung und unser Nervensystem.
Die Atmung ist nicht nur ein „automatischer Prozess“, sondern ein zentrales Regulierungssystem. Wenn sie unökonomisch oder flach wird, versucht der Körper auszugleichen – häufig mit Muskelspannung, Schonhaltungen oder Müdigkeit. Genau deshalb kann Atemarbeit so viel verändern: Sie setzt dort an, wo viele Beschwerden überhaupt entstehen.


Warum ein ungünstiges Atemmuster so häufig ist

In meinen Ausbildungen habe ich gelernt:
Ein verändertes Atemmuster entsteht selten „einfach so“. Es ist meist eine Anpassung – an Stress, Haltung, frühere Belastungen oder den Alltag.Viele Menschen erkennen sich darin sofort.
Das bedeutet nicht, dass etwas „falsch“ ist, sondern dass der Körper kompensiert.


Typische Hinweise darauf, dass die Atmung ihre natürliche Effizienz verloren hat:


  • ständige Müdigkeit oder Erschöpfung
    – der Körper arbeitet oft im „schnell und flach“-Modus, was Energie kostet

  • diffuse oder immer wieder wandernde Verspannungen
    – besonders im Nacken, Brustkorb oder Rücken

  • Gefühl von „nie richtig Luft bekommen“
    – obwohl medizinisch alles unauffällig ist

  • schnelle Atemnot bei leichten Belastungen
    – Treppen, schnelleres Gehen, Alltagssituationen

  • übermäßige Selbstwahrnehmung der eigenen Atmung
    – häufiges Nachjustieren, Seufzen, Luft „nachziehen“

  • eingesunkene Haltung oder Rundrücken
    – der Brustkorb verliert Beweglichkeit → Atmung verliert Bewegungsraum


Diese Zeichen sind keine Diagnose – aber sie zeigen, dass der Körper sich anstrengt, um mit einem Atemmuster zurechtzukommen, das eigentlich besser unterstützt werden könnte.


Was passiert, wenn wir unser Atemmuster verbessern?

Ein funktionaler Atem sorgt dafür, dass…


  • der Brustkorb wieder beweglicher wird

  • Muskeln im Nacken, Kiefer und Rücken entlastet werden

  • das Nervensystem schneller in Ruhe schalten kann

  • mehr Energie für den Alltag verfügbar ist

  • Bewegung leichter und flüssiger wird


Das Spannende: 
Viele Menschen spüren schon nach wenigen Minuten Atembewusstseins-Training eine Veränderung.


Warum ein bewusster Einstieg der Schlüssel ist

Bevor wir Atemmuskeln stärken oder Schwellen trainieren, braucht es eine Grundlage:
Atembewusstheit.
Sie ist die Basis jeder effizienten Atmung.
Erst wenn der Körper spürt: „Aha, so kann Atmung sich anfühlen“, können alle weiteren Trainingsschritte wirklich greifen.
Genau darum wird mein E-Book „Die Kraft der Atmung“ einen sanften Einstieg bieten – mit Atem-Check-in und einfachen Übungen, die sofort spürbar sind.


Wie es weitergeht

Vielleicht kennst du dieses Gefühl, ständig angespannt zu sein, obwohl du eigentlich nichts „Besonderes“ getan hast. Die Atmung ist oft der unsichtbare Auslöser – und gleichzeitig der einfachste Schlüssel zur Veränderung.

Mein kostenloses E-Book gibt dir einen sanften, klaren Einstieg in eine Atmung, die dich stärkt statt bremst. Ideal für alle, die 2026 mit mehr Energie, weniger Spannung und einem ruhigeren Nervensystem starten möchten.

Am 28. Dezember 2025 veröffentliche ich mein neues E-Book „Die Kraft der Atmung: Mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen, mehr Energie.“

Es zeigt, wie gezielte Atemwahrnehmung unsere Haltung, Verspannungen, Kopfschmerzen, Gelenkbelastung und sogar unseren Energiehaushalt beeinflussen kann — ohne komplizierte Techniken, sondern mit sanften, neurozentrierten Übungen für den Alltag.

Das E-Book wird als PDF-Download exklusiv über meinen WhatsApp-Kanal verfügbar sein. Wer sicher sein möchte, den Start nicht zu verpassen, kann dem Kanal schon jetzt folgen. Dort gibt es außerdem regelmäßig Inhalte, die dich im Alltag unterstützen – von Blog-Highlights der Woche über praktische Mini-Übungen, Wissenshäppchen zu Gesundheit, Schmerzen, Entspannung und Nervensystem bis hin zu aktuellen Kursinformationen und Umfragen. Ergänzt werden diese Beiträge durch Videos, die Übungen und Tipps anschaulich demonstrieren.

Es ist ein Kanal, der dich informiert, begleitet und inspiriert, damit kleine, nachhaltige Veränderungen in Bewegung, Entspannung und Alltag Schritt für Schritt möglich werden.

Mein WhatsApp-Kanal ist dein direkter Weg zu regelmäßigen Impulsen, Tipps und Mini-Übungen für mehr Wohlbefinden, Beweglichkeit und Entspannung – ganz ohne komplizierte Registrierung oder Newsletter. Anders als in einer klassischen WhatsApp-Gruppe liest du hier die Inhalte einseitig, ohne Nachrichten von anderen Teilnehmern. So bleibt der Kanal übersichtlich und konzentriert auf die Inhalte, die dich wirklich weiterbringen.

Das Besondere: Der Kanal ist anonym, kostenlos und völlig unverbindlich – es gibt kein Abo und keine Verpflichtung. Niemand kann dich als Teilnehmer mit deiner Nummer erkennen - selbst ich nicht. Du bekommst exklusive Inhalte direkt auf dein Smartphone, darunter kurze Videos, Blog-Highlights, praktische Übungen, Wissenshäppchen, Kurs-Infos und Umfragen – alles, was dir hilft, die Inhalte leicht in deinen Alltag zu integrieren.

So folgst du dem Kanal:

  1. Klicke auf den Link zu meinem WhatsApp-Kanal 

  2. Wähle „Folgen“.

  3. Schon bist du dabei und erhältst regelmäßig neue Inhalte direkt auf dein Smartphone – anonym, kostenlos und ohne Abo.

💡 Tipp: 

Wer dem Kanal folgt, kann das E-Book exklusiv und kostenlos ab dem 28.12.25 als PDF herunterladen und sofort loslegen.

Hier der Link zu meinem WhatsApp-Kanal:

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Samstag, 6. Dezember 2025

Eure Fragen - meine Antworten zum Nikolaustag!

                           



Vielen Dank für all eure Fragen zu meinem Aufruf „Eure Fragen – meine Antworten“.

Ich habe mich sehr über eure Offenheit und euer Vertrauen gefreut. Viele von euch haben Themen geteilt, die euch schon länger beschäftigen – von Gelenkbeschwerden und Neuro-Themen über Kieferverspannungen bis hin zu Fragen rund um Long Covid, Fatigue oder unerklärliche Symptome.

Es zeigt, wie wichtig ein Raum ist, in dem man Fragen stellen darf, ohne sich erklären zu müssen. Genau dafür ist dieses Format gedacht.
Ich habe eure Impulse gesammelt, thematisch gebündelt und so formuliert, dass sie auch anderen weiterhelfen können, die vielleicht ähnliche Herausforderungen kennen.

Nun folgen eure Fragen – und meine Antworten.




                         

Ja, absolut. Genau das begeistert mich an ZENbo Balance – besonders an den Move-Elementen. Die Bewegungssequenzen lassen sich sehr individuell gestalten und an unterschiedlichste körperliche Voraussetzungen anpassen.

Sie können im Sitzen, im Stehen oder im Liegen durchgeführt werden – ganz so, wie es für den eigenen Körper gerade stimmig ist. Es gibt keine starre Figuren oder festgelegte Formen. Stattdessen geht es darum, die Bewegungen so auszuführen, dass sie sich gut anfühlen, Sicherheit vermitteln und dem eigenen Tempo entsprechen.

Ich integriere die Move-Elemente sehr gerne in meine Neuro-Entspannungskurse, weil sie dort vielen Teilnehmenden spürbare Erleichterung und mehr Körperbewusstsein ermöglichen.

Eine reine ZENbo-Balance-Stunde besteht zwar aus mehreren Teilen, doch selbst hier sind jederzeit Anpassungen möglich – zum Beispiel im Sitzen statt im Liegen, wenn das bequemer oder sicherer ist.

Diese Flexibilität macht ZENbo Balance für viele Menschen zugänglich – auch dann, wenn Mobilität eingeschränkt ist oder einzelne Bewegungen nicht möglich sind.





                         


Kalte Füße entstehen oft, wenn das Nervensystem im „Schutzmodus“ ist. Der Körper zieht dann Blut und Wärme in den Kern zurück, um Herz, Lunge und Gehirn optimal zu versorgen. Deshalb fühlen sich Hände und Füße schnell kalt an. Aus neurozentrierter Sicht ist das ein Zeichen für Sympathikusaktivierung – den Teil des Nervensystems, der uns in Stresssituationen schützt und mobilisiert.

Der Vagusnerv, unser „Ruhigstellungs- und Regenerationsnerv“, wirkt genau andersherum: Wird er aktiviert, kann sich die Durchblutung in den Händen und Füßen verbessern, Entspannung breitet sich aus und die Füße werden wieder wärmer. Mit gezielten Bewegungen, sanften Reizen und bewusstem Atem lassen sich Sympathikusreaktionen reduzieren und die Vagusaktivität steigern – so bekommt der Körper das Signal: „Alles ist sicher, du darfst loslassen.“

Um kalte Füße gezielt zu erwärmen, kannst du folgende Übungen in ca. 5–7 Minuten durchführen. Ein warmes Fußbad oder warme Socken verstärken die Wirkung noch zusätzlich, besonders in Kombination mit Bewegung und Atem:


  1. Fußmobilisation (1–2 Min.)

    • Füße kreisen

    • Ziel: Nerven stimulieren, Durchblutung aktivieren.

  2. Fußsohlenreize (1–2 Min.)

    • Mit einem Golfball, Igelball oder den Fingerspitzen die Fußsohlen sanft massieren.

    • Ziel: Wahrnehmung steigern.

  3. Fersenheben (1–2 Min.)

    • Im Sitzen: Fersen heben und wieder absetzen

    • Ziel: Durchblutung in den unteren Beinen und Füßen aktivieren.

  4. Bewusste Atmung (2 Min.)

    • Langsam einatmen, besonders die Ausatmung verlängern, z. B. 4 Sekunden einatmen, 6 Sekunden ausatmen

    • Währenddessen die Füße bewusst wahrnehmen und sich vorstellen, wie Wärme in die Zehen fließt.

    • Ziel: Vagus aktivieren


                               

Eine sanfte Mobilisation des Kiefergelenks kann helfen, Kieferspannungen und Verspannungen nachhaltig zu lindern. Häufige Anspannung im Kiefer, etwa durch Stress oder Zähneknirschen, hängt oft mit einem dauerhaft erhöhten Sympathikustonus zusammen – zu erkennen z. B. an hochgezogenen Schultern oder verspannter Nackenmuskulatur.


Neurozentrierter Ansatz

Gezielte Kieferübungen unterstützen dein Gehirn, den Kiefer besser anzusteuern. So werden unbewusste Spannungen reduziert und dein Nervensystem beruhigt. Die Übungen aktivieren den Vagusnerv, unseren „Beruhigungsnerv“, der eng mit dem Trigeminus (Hirnnerv 5) im Kiefer zusammenarbeitet.


Übungen:


Vor- und zurück:

  1. Öffne den Mund leicht.

  2. Schiebe den Unterkiefer nach vorne und wieder zurück.

  3. Führe die Bewegung langsam und bewusst aus.

  4. Wiederhole 10 Mal, 2 Runden.


Seitliche Mobilisation:

  1. Öffne den Mund leicht.

  2. Schiebe den Unterkiefer langsam nach rechts, dann wieder in die Mitte.

  3. Schiebe den Unterkiefer langsam nach links, dann wieder in die Mitte.

  4. Wiederhole jede Richtung 5–10 Mal, 2 Runden.


Dein Gehirn lernt so, die Muskeln gezielter anzusteuern. Die Beweglichkeit wird freigegeben, Verspannungen lösen sich – oft spürbar auch in Nacken und Schultern.


Wann ist eine Schiene sinnvoll?

Eine Bissschiene kann hilfreich sein, vor allem wenn die Zähne gefährdet sind oder die Spannung sehr stark ist.
Durch gezieltes Training und neurozentrierte Übungen kann manchmal die Notwendigkeit einer Schiene reduziert werden – schonend für Zähne, Kiefer und Schlafqualität.

Langfristig kann es sinnvoll sein, regelmäßige Pausen im Alltag einzubauen, Vagusnervstimulation allgemein zu praktizieren oder Progressive Muskelentspannung, besonders im Kopf- und Nackenbereich, regelmäßig zu üben – das unterstützt die Entspannung dauerhaft.



Hinweis:
Die hier geteilten Informationen dienen der Aufklärung und Selbsthilfe bei Wohlbefindlichkeitsstörungen und ersetzen nicht die professionelle Diagnose oder Behandlung durch Fachpersonal. Keine Erfolgszusagen; die Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung.


                             


Fatigue und Long Covid zeigen sich bei jedem Menschen anders. Was vielen jedoch gemeinsam hilft, sind Methoden, die das Nervensystem entlasten, stabilisieren und klare Signale der Sicherheit vermitteln. Genau hier setzen neurozentrierte und entspannungsorientierte Ansätze an: Sie arbeiten mit dem Gehirn, den Sinnessystemen und der Körperwahrnehmung, um Energie besser zu regulieren und Erschöpfung zu reduzieren.

Ein Buch, das ich in diesem Zusammenhang sehr empfehlen kann, ist „Long Covid – Wege durch die Erschöpfung“ von Marc Noelker.

Er arbeitet mit neurozentrierten Prinzipien, die erklären, wie unser Nervensystem Belastung, Reizintensität und Energie verarbeitet – und wie wir diese Prozesse aktiv beeinflussen können. Seine Übungen sind alltagsfreundlich, realistisch und helfen vielen Menschen, wieder mehr Stabilität und Orientierung im eigenen Körper zu finden.

Hier findest du das Buch: amazon

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Hinweis:
Dieser Beitrag enthält eine persönliche Buchempfehlung. Der Link ist kein Affiliate-Link. Die hier genannten Informationen ersetzen keine medizinische Beratung und dienen der Orientierung und Selbsthilfe.

                                


Wenn ein Husten immer wieder auftaucht, obwohl medizinisch alles unauffällig ist, lohnt es sich oft, den Blick nicht nur auf die Atemwege zu richten, sondern auf das, was davor liegt: auf das Nervensystem.

Denn der Hustenreflex entsteht nicht allein in der Lunge. Er wird im Gehirn bewertet. Und manchmal reagiert dieses System übervorsichtig – besonders dann, wenn der Brustkorb angespannt ist, das Zwerchfell kaum Raum hat oder der innere Stresspegel hoch ist. Dann interpretiert der Körper kleinste Signale als „Warnung“ und löst den Husten aus, obwohl objektiv nichts Bedrohliches da ist.
Das ist kein Fehler, sondern eine Schutzreaktion. Nur eben eine, die für viel Unruhe sorgen kann.

Neurozentriert betrachtet geht es dann nicht darum, den Husten zu bekämpfen, sondern den Boden zu beruhigen, auf dem er entsteht. Und das passiert leise, über die Qualität der Atmung, die Weichheit im Brustkorb, über die Fähigkeit des Systems, wieder herunterzufahren.

Wenn du fragst, ob ein Vaguskurs oder ein Atemkurs besser wäre, dann ist die Antwort nicht „entweder oder“. Beide Wege führen denselben Fluss entlang – aber an unterschiedlichen Ufern.

Ein Vaguskurs ist sinnvoll, wenn du spürst, dass dein System generell schnell anspringt: bei Stress, Reizüberflutung, innerer Unruhe. Dann tut es gut, die Grundspannung zu senken, damit der Husten gar nicht erst „Anlass“ sieht, sich zu melden.

Ein Atemkurs – vor allem einer, in dem das Zwerchfell wieder frei schwingen darf – ist hilfreich, wenn du merkst, dass deine Atmung eher oben festhängt oder der Brustkorb sich eng anfühlt. Denn ein entspanntes Atemmuster nimmt dem Reflex sehr viel Energie und macht ihn oft deutlich milder.
Für das nächste Jahr ist sogar ein reiner Atemkurs in Planung, in dem genau solche Übungen im Mittelpunkt stehen werden – ein schöner nächster Schritt für alle, die ihr Nervensystem sanft stabilisieren möchten.

Und bis du dich entscheidest oder bis ein Kurs startet, reichen kleine, regelmäßige Atemmomente tatsächlich oft schon aus. Ein kurzer, weicher Atemzug ein… eine längere, ruhige Ausatmung… vielleicht ein Wärmekissen auf dem Bauch oder dem Brustbein.
Solche Mini-Sequenzen wirken wie ein leises „Alles gut“ ins Nervensystem hinein. Und der Körper reagiert erstaunlich oft darauf, indem der Husten weniger Raum bekommt.

Es geht also weniger darum, welcher Kurs „der richtige“ ist, sondern darum, welche Form von Sicherheit dein Körper gerade am meisten braucht.
Beides – Atemarbeit und Vagusarbeit – führt zu mehr Ruhe, mehr Raum, weniger Reflexbereitschaft. Und beides kann genau das sein, was ein übervorsichtiges Nervensystem wieder ein wenig entspannter macht.

✨ Kostenloses E-Book nach Weihnachten: 

Geplant ist, euch eine kostenlose Anleitung zu verschiedenen Atemübungen bereitzustellen, inklusive Tipps, wie ihr ihre Wirkung auf das eigene Nervensystem testen könnt. Um informiert zu bleiben und euch das Freebie schnell zu sichern, 

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Hinweis:

Die hier beschriebenen Inhalte basieren auf neurozentrierten Ansätzen und eigenen Erfahrungen im Umgang mit Nervensystem und Atemmustern. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Bei neu auftretenden, starken oder anhaltenden Beschwerden sollte immer ein Arzt oder Fachpersonal aufgesucht werden. Die Teilnahme an Kursen oder Übungen erfolgt auf eigene Verantwortung.



                                   


Viele von euch berichten von Schmerzen oder Steifheit in Schulter, Händen, Hüfte, Knie oder Füßen – manchmal verbunden mit Gefühlsstörungen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen. Das kann sehr belastend sein, besonders, wenn man sich fragt, was man selbst tun kann.

Neurozentriert betrachtet entstehen Beschwerden nicht nur in den Gelenken selbst. Das Nervensystem spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie wir Schmerzen wahrnehmen, wie wir Bewegungen steuern und wie sensibel die Gelenke auf Belastung reagieren. Wenn wir lernen, das Nervensystem gezielt zu entlasten, können sich Bewegung, Wahrnehmung und Schmerz oft deutlich verbessern.


Zu den Methoden, die hier besonders hilfreich sein können, gehören z.B.:


  • Spiegelgelenkbehandlung – hierbei wird das gesunde Gelenk genutzt, um das verletzte oder schmerzende Gelenk „mitzulernen“. Durch gezielte Bewegungen am gesunden Gelenk erhält das Gehirn sichere Signale, die helfen, das andere Gelenk entspannter zu bewegen und Schmerzen zu reduzieren.

  • Sensorische Aufarbeitung – Übungen, die die Wahrnehmung der Gelenke und der Umgebung verbessern, sodass das Nervensystem wieder klarere Informationen bekommt.

  • Gezielte Gelenkmobilisation – sanfte Bewegungen, die die Gelenkfunktion unterstützen, ohne das System zu überfordern.

  • Nervendehnung und -entspannung – Techniken, die die Reizweiterleitung beruhigen und Spannungen reduzieren.

  • Spiegeltherapie – besonders bei Gefühlsstörungen wie Taubheit oder Kribbeln: Das Gehirn wird über den Spiegel „getäuscht“, sodass es positive Signale bekommt, die Wahrnehmung wieder normalisiert und das Nervensystem entlastet. 


Ich finde es faszinierend, wie sehr neurozentrierte Ansätze direkt am Nervensystem ansetzen und damit die Wahrnehmung, Beweglichkeit und Schmerzwahrnehmung in den Gelenken beeinflussen können.

Um mein Wissen noch weiter zu vertiefen, habe ich mich für die Ausbildung „Schmerz 2.0“ angemeldet. Dort werde ich zusätzliche Techniken kennenlernen, die gezielt bei Gelenkbeschwerden wirken und das Nervensystem unterstützen.

Daher sind Workshops zu neurozentrierter Behandlung von Gelenkbeschwerden für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Dort können Schultern, Hände, Hüfte, Knie oder Füße gezielt, sanft und praxisnah entlastet werden.



Hinweis:

Die hier beschriebenen Inhalte basieren auf neurozentrierten Ansätzen und meinen Erfahrungen im Umgang mit Schmerzen und Gelenkbeschwerden. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder starken Schmerzen, neu auftretenden Beschwerden oder medizinischen Fragestellungen sollte immer ärztliches Fachpersonal aufgesucht werden. Die Teilnahme an Workshops oder Übungen erfolgt auf eigene Verantwortung.


                               



Ich verstehe den Wunsch nach schnellen, unkomplizierten Übungen sehr gut. Gleichzeitig muss ich ehrlich sagen: Pauschale Empfehlungen kann ich nicht geben.

Der Grund: Jede Übung wirkt über das Nervensystem – und wie das Gehirn darauf reagiert, kann sehr unterschiedlich sein. Manche Impulse wirken entspannend, andere können unbemerkt Spannung oder Stress erhöhen. Ohne individuelle Beobachtung, Test- und Re-Test-Situationen lässt sich nicht sicher sagen, welche Übungen für welche Person wirklich hilfreich sind.
Eine pauschale Empfehlung wäre daher unseriös und könnte mehr Schaden als Nutzen bringen.

Für mich ist die Stimulation des Vagusnervs grundlegend wichtig. Sie kann auf vielerlei Weise positive Effekte haben, weil sie das Nervensystem beruhigt, die Stressreaktion reduziert und sogar die Schmerzverarbeitung unterstützt.

In diesem Zusammenhang ist regelmäßige Atempraxis besonders wertvoll – allerdings immer individuell. Wenn das Gehirn auf die jeweilige Atemtechnik positiv reagiert, kann sie das Nervensystem stabilisieren, Spannungen reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden verbessern.

Wichtig ist dabei: Es gibt keine pauschalen Standardübungen. Jede Atemtechnik sollte beobachtet und getestet werden, um die Wirkung auf das eigene Nervensystem sicher zu erkennen.

Kostenloses E-Book nach Weihnachten: 

Geplant ist, euch eine kostenlose Anleitung zu verschiedenen Atemübungen bereitzustellen, inklusive Tipps, wie ihr ihre Wirkung auf das eigene Nervensystem testen könnt. Um informiert zu bleiben und euch das Freebie schnell zu sichern, 

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Entspannung hilft immer? Warum das ein gefährlicher Mythos ist

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